Indoor-Cycles, Spinning-Bikes, Fitness-Bikes – Der große Test – Teil 2

Dies ist der zweite Teil unseres großen Tests 2017 für Fitnessbikes und Spinning-Bikes.

Den ersten Teil mit günstigen Heimtrainern finden Sie hier.

Wie bereits in unserem älteren Testartikel erwähnt, würde ich mich für das AsVIVA X S10 entscheiden, wenn ich mir heute ein Fitnessbike kaufen müsste.
Nachdem ich alle Angebote, technischen Details und Kundenrezensionen in den gängigen Online-Shops verglichen habe, konnte vor allem das X S10 mit seinem genialen Preis überzeugen.
Für knapp 400€ bekommt man ein spartanisches Bike, dass genau eins am besten kann: Einen ins Schwitzen bringen!
Das AsVIVA X S10 bietet momentan von allen Indoor Fitnesscycles das beste Preis-Leistungsverhältnis.
fahrrad-ergometer-test

AsVIVA X S10

Das X S10 bietet ein geniales Preis-Leistungsverhältnis und kann in unserem Vergleich mit allen Top Bikes mithalten.
Bewertung: 4.1 von 5 (61).

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Top Fitnessbike Modelle im Vergleich

Bild Modell Preis
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AsVIVA X S10 Preis-Check

Tomahawk Indoor Bike IC1 Preis-Check

Ultrasport SpinRacer 500 Preis-Check

SportPlus Speedracer Preis-Check

Tomahawk Indoor Bike IC2 Preis-Check

Horizon Fitness Indoor Cycle S3 Preis-Check

 

Tomahawk Indoor Bike IC1Tomahawk IC1 Indor Cycling

Ein tolles Fitnessbike, das auch optisch etwas hermacht. Tomahawk gilt als die Edelschmiede der Fitnessbikes für drinnen und ist einer der weltweit führenden Hersteller von Fitnessgeräten. Tomahawk genießt einen sehr guten Ruf.

Das Tomahawk IC1 hat ein Eigengewicht von 48 kg und eine Schwungmasse von 15 kg. Dies hört sich nicht nach viel an, aber man muss wirklich ordentlich treten.

Geeignet ist das Fitnessbike für Sportler bis zu einem Gewicht von 130 kg. Tomahawk empfiehlt auch, dass sich das Bike für Personen von einer Größe bis zu 1,85 m am besten eignet.

Den Widerstand erfolgt mittels Feinjustierung und das Bike verfügt über ein Notbremssystem zum Anhalten der Schwungscheibe.

Der Lenker bietet viele Griffvarianten und ist zudem vertikal verstellbar, perfekt zum Abwechseln während eines Trainings. Verstellbar ist auch der Sattel, vertikal durch Feinrasterung, horizontal stufenlos.

Mit den Transportrollen lässt sich das Bike nach dem Training in die nächste Ecke rollen und ein Flaschenhalter ist auch dabei.

Die Pedale geben einem ein richtiges Rennradgefühl: Sie haben Körbchen für die Schuhe!

Im integrierten Computer mit beleuchtetem LCD-Display lassen sich folgende Werte ablesen: Trittfrequenz, Herzfrequenz, Trainingszeit, Kalorienverbrauch und Distanz.

Die Herzfrequenz lässt sich über die Handsensoren messen, die im Lenker integriert sind.

Kunden beschreiben das Bike als sehr robust und standfest und nahezu wartungsfrei. Bemängelt wurde, dass im Bordcomputer leider keine Angaben wie Gewicht, Alter oder Geschlecht einzuspeichern sind, die Kalorienverbrauchsanzeige erfolgt geschätzt.

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Ultrasport Premium Indoor SpinRacer 500Ultrasport Indoor SpinRacer 500

Der Ultrasport Premium Indoor SpinRacer 500 ist ein kleines Talent: Zusätzlich zum Fitnessbike bekommt man noch eine Trinkflasche mitgeliefert sowie eine Trainingsmatte in der Größe von 140 x 70 cm!

Das Eigengewicht liegt bei 49 kg und das massive Schwungrad wiegt satte 21 kg. Das Fitnessbike hat einen Kettenantrieb. Belastbar ist es bis maximal 125 kg.

Die Beine bieten einen sicheren Stand, sind höhenverstellbar und passen sich jedem Untergrund an. Natürlich sind auch Transportrollen dabei, mit welchen Sie den SpinRacer umstellen können nach dem Training.

Der Sattel ist ergonomisch geformt und horizontal als auch vertikal verstellbar. Der Lenker ist nur höhenverstellbar.

Auf dem Computer-Display können Sie folgende Werte ablesen: Geschwindigkeit, Distanz, Puls, Zeit, Scan, Kalorienverbrauch sowie Kilometeranzahl.

Kunden bemängeln den harten Sattel, man kann dies aber durch eine Gelauflage beheben.

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SportPlus SpeedracerSportplus Speedracer Fitnessbike

Der SportPlus Speedracer verfügt über eine 12 kg massive Schwungscheibe und eine wartungsfreie elektromagnetische Wirbelstrombremse. Es schafft ein Benutzergewicht von bis zu 150 kg.

Er ist TÜV-GS geprüft und wirbt damit, dass er sogar Qualitätsstandards übertrifft.

Das Bodenniveau wird automatisch ausgeglichen und das Fitnessbike verfügt wie die anderen hier vorgestellten über Transportrollen.

Als Bonus zum Bike gibt es noch eine Trinkflasche dazu, welche man in der Halterung während des Trainings aufbewahren kann.

Der Widerstand ist in 50 Stufen über den Computer steuerbar. Der Computer hat auch ein eingebautes Empfangsteil für 5 kHz Brustgurte, um die Herzfrequenz zu messen; der Brustgurt wird allerdings nicht mitgeliefert. Die Herzfrequenzmessung erfolgt jedoch auch über die Handsensoren im Lenker, welcher sich vertikal als auch horizontal verstellen lässt.

Im Computer mit beleuchtetem LCD-Display werden folgende Werte angezeigt: Trainingszeit, Trainingsstrecke, Geschwindigkeit, Leistung in Watt, Trittfrequenz, Puls, Energieverbrauch und Körperfettmessung.

Im Computer gibt es auch verschiedene Trainingsprogramme. Auch lassen sich Alter, Größe sowie Gewicht speichern, um einen optimalen Energieverbrauch anzuzeigen. Bis zu vier verschiedene Benutzerprofile lassen sich mit dem Speedracer einstellen.

Top ist auch das 2 in 1 Pedal-Klicksystem mit Körbchen, Sie können auf diesem Rad auch mit Shimano-kompatiblen Rennradschuhen trainieren!

Das Gerät wird von Kunden positive aufgenommen, der übliche harte Sattel wird beanstandet und die Handsensoren funktionieren nicht immer einwandfrei. Hier kann durchaus mit Brustgurten gearbeitet werden.

Rundum finden wir, dass dies ein Fitnessbike mit vielen nützlichen Eigenschaften ist!

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Tomahawk Indoor Bike IC2

Das verbesserte Modell des IC1. Auch dieser hat ein Eigengewicht von 48 kg, eine Schwungmasse von 15 kg und ist für ein Benutzergewicht bis zu 130 kg ausgelegt. Selbstverständlich sind die üblichen Transportrollen dabei.Tomahawk IC2 Indoor Cycling

Was anders ist: Der Radcomputer mit Displaybeleuchtung und mitgelieferter Brustgurt! Die Datenübertragung erfolgt drahlos über ANT. Die Messung der Herzfrequenz erfolgt nur über den Brustgurt, Handsensoren sind nicht im Lenker vorhanden.

Auf dem Computer werden Werte wie Hezrfrequenz, Schrittfrequenz, Trainingszeit, Kalorienverbrauch sowie Distanz angezeigt.

Zudem kommt der IC2 mit einem Kombipedalsystem mit Körbchen und gehärteter Innenachse.

Das Fitnessbike verfügt über einen geräuscharmen Riemenantrieb und einem Notbremssystem zum Anhalten der Schwungscheibe. Bonus ist auch der Schweißschutz an der Bremse.

Wie beim IC1 erfolgt die vertikale Verstellung des Sattels mit Feinrasterung, horizontal dagegen lässt sich stufenlos verstellen. Die Sattel- und Lenkerverstellung besteht aus rostfreiem Aluminium.

Kunden befürworten die robuste Standfestigkeit und dass der IC2 fast kein Geräusch von sich gibt. Ein Kunde bemängelte die fehlende Bedienungsanleitung, welche aber leicht zu googeln und online zu finden ist. Sonst sind alle Kunden durchweg begeistert vom Tomahawk IC2.

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Horizon Fitness Indoor Cycle S3Horizon Indoor Cycle s3

Das Indoor Cycle S3 hat vieles zu bieten: ein 22 kg schweres Schwungrad mit Kettenradantrieb und ein fein justierbares Bremssystem mit Not-Stopp-Bremse.

Natürlich hat auch dieser die üblichen Transportrollen und die Justierfüße mit Höhenausgleich.

Der Sattel ist ergonomisch geformt und vertikal sowohl als auch horizontal verstellbar.

Der stabile und rutschfeste Multipositionslenker dagegen ist nur höhenverstellar.

Dieses Fitnessbike ist etwas für “Pure-Cycling” Fans, denn er hat keinen Computer. Es ist schlicht gehalten und für Leute geeignet, die mit Computern und deren Werten nichts anfangen können, sondern einfach nur Fahrrad fahren wollen. Aber gerade dies schätzen Kunden.

Es ist mit dem Kettenradantrieb ein wenig laut (Riemenantriebe sind leiser), wer aber gern mit Musik trainiert, stört sich nicht daran.

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In einem vorherigen Artikel aus dem Jahr 2014 haben wir bereits eine große Anzahl an Fitnessbikes getestet. Falls hier noch n ichts für Sie dabei war, werden Sie vielleicht dort fündig. Hier finden Sie den Artikel.

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