Klimmzüge trainieren für Anfänger: Wie schaffe ich einen Klimmzug?

Klimmzüge sind der Heilige Gral der Rückenübungen.

Manche scheitern an ihnen.

Wer sich jedoch auf den Weg macht, den perfekten Klimmzug zu meistern, wird feststellen, dass der Weg an sich leicht ist, wenn man ihn einmal beschreitet und auch an steilen Abhängen nicht verzweifelt, sondern durchhält.

Derjenige, der Ausdauer beweist, wird mit Bewunderung von anderen belohnt.

Daher: verzagen Sie nicht, sondern fangen Sie an!

Wenn Sie mit Gymnastikbändern arbeiten möchten, gibt es drei Möglichkeiten, sich langsam zum perfekten Klimmzug hochzuarbeiten:

  • langsam einarbeiten mit Expandern
  • Fortschritte erzielen mit Widerstandsbändern
  • negative Klimmzüge

Sind Klimmzüge auch etwas für Frauen?

JA!

Sowohl Frauen als auch Männer können mit Fleiß und Durchhaltevermögen Klimmzüge schaffen.

Zahlreiche Videos auf YouTube beweisen das!

Erste Schritte mit Expandern

Diese Expander kommen im Set und haben oft einen Türanker mit dabei. Diesen Türanker können Sie zwischen Tür und Türrahmen bei geschlossener Tür einklemmen.

Jetzt nur noch alle Familienmitglieder von der Tür fernhalten!

Oder die Tür abschließen.

Alternativ können Sie wie im unteren Video den Expander an der Türangel befestigen.

Aber nur, wenn der Türanker keine scharfen Kanten hat! Sonst erfreuen Sie sich nicht lange an Ihrem Expander.

Arbeiten Sie sich Schritt für Schritt bis zum stärksten Widerstand vor. Denken Sie daran, dass Sie mehrere Expander einhaken können, um den Widerstand zu erhöhen!

Wenn Ihnen die “Klimmzüge” mit der höchsten Widerstandsstärke gemütlich vorkommen, arbeiten Sie mit den ringförmig geschlossenen Widerstandsbändern weiter.

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Fortsetzung der Erfolge mit Widerstandsbändern

Hierfür benötigen Sie eine Klimmzugstange.

Sei es eine, die Sie sich in den Türrahmen hängen, an die Decke schrauben oder eine, die Sie draußen auf Spielplätzen und Trimm-Dich-Pfanden finden.

Sie können mit drei Varianten spielen:

  • Unterstützte Klimmzüge
  • Klimmzüge mit dem Knie
  • Unterstützte Klimmzüge mit zwei Widerstandsbändern

Hinsichtlich der Stärke der Bänder müssen Sie einfach probieren, welche für Sie in Ihrem Fitnesslevel geeignet ist.

Hier gilt: Das Band mit der höchsten Widerstandsstärke sorgt für leichte Klimmzüge, Bänder mit weniger Stärken erschweren die Klimmzüge.

Mit der Zeit können Sie sich immer weiter hocharbeiten zu immer leichteren Bändern.

 

Negative Klimmzüge

Streuen Sie zwischendurch immer wieder mal negative Klimmzüge ein.

Sie springen an die Klimmzugstange hoch, versuchen die Position so lange wie möglich zu halten und lassen sich anschließend langsam wieder runter. Wiederholen Sie dies mehrmals. Diese Übung eignet sich am besten, nachdem Sie vorher normale Klimmzüge gemacht haben. Auf diese Weise trainieren Sie alle drei Muskeltypen (konzentrisch, exzentrisch, isometrisch).

 

Der perfekte Klimmzug

Sie haben die letzten Wochen fleißig mit Gymnastikbändern die Klimmzüge geübt?

Sich durch alle Widerstandsstärken durchgearbeitet?

Und negative Klimmzüge fallen Ihnen jetzt auch leicht?

Nun denn: Versuchen Sie sich an einem richtigen Klimmzug. Ohne Hilfsmittel!

Wir wetten, es geht nun ganz leicht.

 

 

 

 

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